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  • Nikolausfeier (01.12)

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Über die KLJB

Grundlagen und Ziele der KLJB

Die KLJB versteht sich als ein Träger kirchlicher Jugendarbeit auf dem Land und wendet sich an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im ländlichen Raum.

Die KLJB sieht ihre Aufgaben darin, im Rahmen der außerschulischen Bildung Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihren Lebens- und Berufsaufgaben zu helfen, an den Aufgaben der Gesellschaft, der Kirche und des Staates mitzuwirken und ihre Belange der Landjugend und des Landes in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Die KLJB ist organisatorisch zusammengeschlossen auf Orts-, Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesebene. Die KLJB ist Mitgliedsverband im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und in Bayern als offizelle Nachwuchsorganisation des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) anerkannt.

Das Zeichen der KLJB ist Kreuz und Pflug. Vorbilder sind der Hl. Bruder Klaus und Sophie Scholl.

Mitglied ist, wer sich an den Aktivitäten der KLJB beteiligt und den Mitgliedsbeitrag bezahlt.

Die KLJB sieht ihre Aufgaben in

- Gruppenstunden, bei denen Lebens- und Glaubensfragen behandelt werden
- Freizeitangebote für interessierte Jugendliche des Dorfes
- Jugendgottesdienste und andere religiöse Angebote
- Übernahme von Aufgaben in der kirchlichen und politischen Gemeinde
- Solidarität mit den Menschen in der so genannten Dritten Welt
- Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Gruppen und Verbandsebenen
- Schulungsangebote für Verantwortliche und Mitglieder
- Interessenvertretung für die Landjugend

Leitsätze der KLJB

- In der KLJB versuchen junge Menschen, miteinander das rechte Verhältnis zu sich selbst, ihren Mitmenschen und Gott zu finden
- Die KLJB pflegt das offene Gespräch und die gemeinsame Aktion. Der junge Mensch übt sich die Gemeinschaft mitzutragen und erfährt so Freude und Mühe des gemeinsamen Handelns
- Die KLJB versteht sich als Gemeinschaft innerhalb der kirchlichen Gemeinde auf dem Land. Sie arbeitet verantworlich mit an der Gestaltung des Lebens aus dem Geist des Evangeliums
- Die KLJB beteiligt sich an der Entwicklung des Landes und der Gesellschaft. Ein besonderes Anliegen dabei ist die internationale Solidarität.

Vorbilder der KLJB

Klaus von der Flüe ist eines der beiden Vorbilder der KLJB München und Freising. In seiner Heimat in der Schweiz war er in der ersten Hälfte seines Lebens politisch sehr aktiv, bis er enttäuscht von Korruption und den Machenschaften der Mächtigen alle seine Ämter niederlegte. Er verließ seine Frau und die zehn Kinder und lebte in den folgenden Jahren als Einsiedler in der Ranft.
Emmeran Scharl, der Gründer der KLJB rief 1951 den Heiligen zum Patron der KLJB aus. Er hatte mit einer Pilgergruppe auf dem Räckweg aus Rom in Sachseln in der Schweiz halt gemacht und hatte dann spontan die Idee dazu. Die Art, wie Bruder Klaus Glaube und Politik verband sollte zum Vorbild der Arbeit in der KLJB werden.

Sophie Scholl lebte zur Zeit des Hitlerregimes und war Mitglied in der Widerstandsgruppe "Weiße Rose". Zusammen mit ihrem Bruder Hans, Christoph Probst, Willi Graf, Alexander Schmorell und dem Universitätsprofessor Kurt Huber verteilten sie heimlich Flugblätter, in denen sie Kritik an der Regierung und dem Zweiten Weltkrieg äußerten. 1943 wurden Sophie Scholl und ihre Mitstreiter hingerichtet. Ihr Mut, sich gegen ungerechte Bedingungen zu wehren soll der KLJB als Vorbild dienen.

 
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